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EpiLong VPC (Visual Pressure Control)


Die visuelle Druckkontrolle zur Identifikation des Epiduralraums

Als Alternative zur taktilen Druckkontrolle mittels LOR-Spritze hat PAJUNK® die VPC (Visual Pressure Control) entwickelt, eine visuelle Lösung zur Identifikation des Epiduralraums. Diese zeigt bei Erreichen des Epiduralraumes den Widerstandsverlust selbst bei geringem Druckabfall an. Damit wird eine objektive Lagekontrolle der Kanülenspitze ermöglicht – ganz im Sinne der Patientensicherheit.

Die VPC ist eine gemeinschaftliche Entwicklung von PAJUNK® mit Prof. Dr. med. Dietmar Enk und Dr. med. Günter Michaelis.

Das Funktionsprinzip

Die VPC nutzt das Gesetz von Boyle-Mariotte, wonach das Produkt aus Gasvolumen und Druck konstant ist. Daher ist in den Kolben der VPC ein Kapillar mit Lupe integriert. In diesem wird bei Druck eine Drucksäule aufgebaut, die in der Lupe sichtbar ist.




Sichtbarer Druckabfall

Der charakteristische Widerstandsverlust beim Erreichen des Epiduralraums wird durch ein optisch deutlich erkennbares Fallen der Drucksäule durch die Lupe sichtbar. Dies ist leicht reproduzierbar und bestätigt die korrekte Lage der Kanülenspitze. Im Vergleich zur klassischen LOR-Technik wird bei der VPC nur eine geringe Menge Kochsalzlösung ins Gewebe injiziert.

 
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